Praxis für Aphasietherapie Karen Lorenz, Hamburg

Publikationen

Bücher und Veröffentlichungen von Karen Lorenz zum Thema Aphasie, Aphasietherapie, Sprechapraxietherapie

Logos - Fachzeitschrift für akademische Sprachtherapie


pub 2017 logoLorenz, K. (2017):
SpAT® – SprechApraxieTherapie bei schwerer Aphasie.
Entwicklung eines Konzepts. In: Logos, 17/1, 26-35.



 

NEUAUFLAGE:
Karen Lorenz: "SpAT® SprechApraxieTherapie bei schwerer Aphasie -
SpAT® in Kombination mit MODAK®" ( Prolog, 2017)
zu erstehen über den regulären Buchhandel oder unter www.prolog-shop.de
ISBN 978-3-95677-044-9


buch spat klFachbuch von Karen Lorenz für LogopädInnen und SprachtherapeutInnen, um Menschen mit Aphasie und Sprechapraxie gezielt therapieren zu können

 

Mit SpAT® - SprechApraxieTherapie in Kombination mit MODAK® liegt ein Programm vor, mit dem LogopädInnen und SprachtherapeutInnen auch Menschen mit Aphasie gezielt therapieren können, die zusätzlich an mehr oder weniger ausgeprägten sprechapraktischen Störungen leiden. Gerade den schwer betroffenen PatientInnen wurde bisher allzu oft die Diagnose gestellt, dass auch eine teilweise Wiederherstellung lautsprachlicher Fähigkeiten nicht mehr möglich sei.
SpAT® gelingt es jedoch, aufbauend auf dem MODAK®-Konzept von Lutz und mithilfe einer Kombination aus Lautgesten, Mundbildern, verbalen und taktilen Hilfen, alle Laute schrittweise aufzubauen und allmählich nicht nur Lautsprache wieder zu reorganisieren, sondern auch das Selbstbewusstsein der PatientInnen zu stärken und ihnen wieder neue Kommunikationsmöglichkeiten für ihren Alltag zu erschließen!

 

Luise Lutz | Vorwort zu "SpAT®  SprechApraxieTherapie bei schwerer Aphasie" | März 2012


Karen Lorenz ist eine hervorragende Einführung in die Diagnostik und Therapie der Sprechapraxie gelungen und gleichzeitig die dringend erforderliche und lang erwartete Vervollständigung des MODAK®-Konzepts.

 

Der Schicksalsschlag einer schweren Aphasie kann durch eine Sprechapraxie katastrophale Ausmaße bekommen. Wenn es nicht gelingt, die gestörte Lautsprache zu reorganisieren, bleiben die Betroffenen – und ihre Angehörigen - trotz intensiver Aphasietherapie von fast allen Bereichen des Lebens isoliert und geraten nicht selten in eine schwere Depression.  Auch für die Sprachtherapeuten ist eine schwere Sprechapraxie in Kombination mit Aphasie eine große Herausforderung: Die bisher bekannten Therapie-Konzepte einerseits für  Sprechapraxie und andererseits für Aphasie lassen sich so schwer kombinieren, dass es häufig trotz aller Bemühungen kaum gelingt, den Betroffenen ein Minimum an Kommunikationsfähigkeit zu ermöglichen.

Karen Lorenz hatte den Mut und die Energie, sich dieser Herausforderung zu stellen.


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COSMOS JOURNAL 9 | "Weil ein selbst gesprochenes Wort soviel mehr ausdrückt"
März 2014


CosmosNeues aus der Logopädie: 
SpAT® was ist das denn?


Auch wir als Logopädinnen können uns nur ansatzweise vorstellen, wie ein Mensch sich fühlt, der plötzlich nicht mehr sprechen kann. Täglich begegnen uns diese Patienten, deren immenser Leidensdruck spürbar ist. 

Mit unseren bisher erlernten Methoden und Konzepten hinsichtlich der „Sprechapraxie“ (Unfähigkeit, Sprechbewegungen willkürlich zu steuern) erzielten die Patienten zwar Fortschritte, aber hier hauptsächlich in den Übungssituationen. Vor allem waren die Transferleistungen in den Alltag gering und führten nur selten zu einer verbesserten Alltagskommunikation. Eine Sprechapraxie tritt nur sehr selten in isolierter Form auf, meistens wird sie erschwerend begleitet durch eine Aphasie (Störungen im Schreiben, Lesen, Sprechen und Verstehen). 

Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen stellte sich zu Beginn des Jahres 2013 die Frage, welche Fortbildung aus der Vielzahl der angebotenen Möglichkeiten für uns geeignet schien. Mehr Wissen und neue Ideen für die Behandlung von Sprechapraxien war unser Anspruch. „SpAT®“ hieß die passende Fortbildung – wie sich schnell herausstellte, eine sehr gute Wahl.

 

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Interview auf der Internetplattform "therapeuten-online.de" zu "SpAT® – Ein Konzept zur Behandlung der Sprechapraxie bei schwerer Aphasie" |
23. Januar 2014


Ziel ist, dass die Patienten wieder in Sätzen sprechen können

Die Behandlung der Sprechapraxie soll nicht zur 'Papageientherapie' werden

Frau Lorenz ist Sprachheilpädagogin und in eigener Praxis in Hamburg tätig. Sie entwickelte das Therapiekonzept
"SpAT®-SprechApraxieTherapie bei schwerer Aphasie" für Patienten mit schwerer Aphasie und Sprechapraxie.

 
therapeutenonline: Frau Lorenz, wie kam es dazu, dass Sie mit SpAT® ein neues Diagnostik- und Therapiematerial für Patienten mit Sprechapraxie entwickelt haben?

Karen Lorenz: Die Idee zu SpAT® entstand aus der Not heraus. Durch meine Spezialisierung arbeitete ich mit vielen schwer betroffenen Aphasikern, die trotz z.T. längerer Aphasietherapie nicht in die Lautsprache kamen.
Es gab eine Schlüsselpatientin, der mal wieder mitgeteilt wurde, dass Sie niemals mehr Lautsprache zurückerlangen werde….

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Jeweils 16 neue
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SpAT®


2017, Karen Lorenz

Wortgruppe 1 und
Wortgruppe 2 (NEU!)

Schwarz-weiße Handzeichnungen auf abwischbaren Karten (15,5cmx11,5cm)

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Tel.: 040 / 55 61 89 50

Große Brunnenstraße 39a
22763 Hamburg

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